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WIRLEITNER Franz

 

 

Steckbrief:

 

wirleitner_franz

Geboren am:  26.01.1953
Wohnhaft in:  Ulrichstrasse 14
 A-4400 St. Ulrich/Steyr
Beruf:  Bauleiter im Ruhestand
Familie:  Verheiratet mit Margareta
 Sohn Mario
Hobbys:  Autos, Reisen
Beim Club seit:  1974
Hompage:
Größte Erfolge:   2-facher Österr. Automobil-Slalom Staatsmeister
   Seat Ibiza-Cup Gesamtsieger
   OÖ-Cup Gesamtsieger Div. I

 

 

 


 

 

Renn-Biographie:

 

Franz Wirleitner kam am 26. Jänner 1953 in Steyr zur Welt. Sein Interesse zum Motorsport entwickelte der gebürtige Steyrer schon sehr früh. Bereits im Jahre 1969 nahm er erfolgreich an Moped-Geschicklichkeitsrennen teil und konnte einige Podestplätze sowie zwei Bundesmeistertitel auf sein Rennkonto verbuchen. Gleich nach Erlangen seines B-Führerscheines begann er im Jahre 1971 ebenso erfolgreich auf vier Rädern u. a. im Autoslalom in Regau mit einem Steyr Fiat 850 in das Renngeschehen einzugreifen. Im Jahre 1974 entschied Franz sich dem ARBÖ-Team-Steyr beizutreten – was folgte waren unzählige Tages- sowie Klassensiege sowohl auf zwei Rädern als auch auf vier Rädern.
Im Jahr 1985 ging Franz „Wirli“ Wirleitner zum ersten Mal in der Österreichischen Slalomstaatsmeisterschaft mit einem Simca Rally II an den Start und stellte auf Anhieb den Pokalsieger. 1986 legte Wirli mit einem Golf GTI gleich den österreichischen Slalomstaatsmeistertitel nach.
Bei der Vorentscheidung für den Seat-Ibiza-Cup im Jahre 1988 konnte er sich selbst gegen Motorsportgrößen wie Dieter Quester sowie weiteren 200 Mitbewerbern (wohlgemerkt alle mit dem gleichen Auto unterwegs!) durchsetzen, was ihm die Starterlaubnis für den Seat-Ibiza-Cup bescherte. Ein Cup, der aus Slalom sowie Rundstrecken- und Bergrennen besteht und auch im Ausland – u.a. auf der legendären Rennstrecke von Brünn in Tschechien wie auch in Ungarn auf dem Hungaroring etc. – ausgetragen wird. Und auch in diesem Jahr heimste Wirli auf Anhieb den Titel in dieser sehr begehrten Rennserie ein. Lediglich ein 4facher Überschlag auf dem Salzburgring im Jahre 1989 – verursacht durch einen Mitbewerber, bei dem aber glücklicherweise niemand schwer verletzt wurde – konnte den Motorsportfanatiker kurz bremsen, ehe er im Jahre 1993 nahtlos an seine Erfolge anknüpfte, indem er mit einem Opel Kadett GSI-16V in der Rundstreckenmeisterschaft erneut zahlreiche Siege feierte und die Jahre 1994 & 1996 als Steirischer Bergrally Cupsieger und Österreichischer Slalomstaatsmeister abschließen konnte. Erst ein fataler Crash im Jahre 1997 mit einem 3fach Überschlag bei der Berg-Europameisterschaft auf dem Rechberg in einem Opel Astra GSI-16V mit anschließendem Krankenhausaufenthalt verpflichtete den bis dahin unverletzt gebliebenen mehrfachen Staatsmeister zu einer längeren Zwangspause. Aber der Spruch „Motorsport ist ein Virus - einmal Motorsport im Blut – immer Motorsport im Blut“ trifft eben auch auf Franz „Wirli“ Wirleitner zu 100 % zu. So feierte er als in der Szene mittlerweile hoch anerkanntes Motorsporturgestein im Jahr 2009 ein mehr als erfolgreiches Comeback als Gesamtsieger im Oberösterreichischen Autoslalom-Cup mit einem Lotus Elise in der Division I (bis 2000 ccm) sowie in der Gesamtwertung der Division I (alle Klassen zusammen). Auch 2010 stand Wirli mit dem Lotus wieder am Start und konnte den 2. Rang in der Division I (bis 2000 ccm) für sich gewinnen. - Ende? Nicht in Sicht – so kommt es, dass der 58jährige mittlerweile über 1600 Pokale sein Eigen nennt und guter Dinge ist, diese Sammlung noch weiter aufzustocken – in diesem Sinne: Viel Glück und weiter so!

 

Erfolge:

 

2016
2. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Div. III Sammelklasse 
 
6. Platz OÖ Slalom Cup Division II gesamt
 
1. Platz OÖ Slalom Cup Division II bis 2000ccm
 
5. Platz Slalom race Cup Gruppe Race gesamt
 
2. Platz Slalom Race Cup Gruppe Race bis 2000ccm
2015
14. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Division III gesamt 
 
5. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Division III bis 2000cmm
 
4. Platz OÖ Slalom Cup Division II gesamt
 
2. Platz OÖ Slalom Cup Division II bis 2000ccm
 
4. Platz Slalom Race Cup Gruppe RACE gesamt
 
2. Platz Slalom Race Cup Gruppe RACE bis 2000ccm
2014 
12. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Division III gesamt 
 
4. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Division III bis 2000ccm
 
2. Platz Slalom Race Cup Gruppe RACE bis 2000ccm
2013
12. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Div. III gesamt
 
6. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Div. III bis 2000ccm
 
3. Platz OÖ-Slalom Cup Division II gesamt
 
1. Platz OÖ-Slalom Cup Division II bis 2000ccm
 
4. Platz OÖ-Slalom Cup Division III gesamt
 
3. Platz OÖ-Slalom Cup Division III Rennfahrzeuge
 
2. Platz Slalom Race Cup Gruppe RACE bis 2000ccm
2012 9. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Div. III gesamt 
  5. Platz österr. Automobil Slalom Staatsmeisterschaft Div. III bis 2000ccm
  7. Platz OÖ-Slalom Cup Division II gesamt
  2. Platz OÖ-Slalom Cup Division II bis 2000ccm
  5. Platz OÖ-Slalom Cup Division III gesamt
  3. Platz OÖ-Slalom Cup Division III Rennfahrzeuge
  2. Platz Slalom Race Cup Gruppe RACE bis 2000ccm
2011 Rennpause 
2010 7. Platz OÖ-Slalom Cup Division I gesamt
2. Platz OÖ-Slalom Cup Division I bis 2000ccm
2009 OÖ-Slalom Cup Gesamtsieger Division I
1. Platz OÖ-Slalom Cup Division I bis 2000ccm
2008 12. Platz OÖ-Slalom Cup Division I gesamt
4. Platz OÖ-Slalom Cup Division I bis 2000ccm
2007 7. Platz OÖ-Slalom Cup Division I gesamt
2. Platz OÖ-Slalom Cup Division II bis 1400ccm
1997 bis 2006 Rennpause
1996 Österreichischer Automobil-Slalom Staatsmeister Division II
1994 Gesamtsieger Steirischer Bergrallye-Cup Grp. N
1988 Seat Ibiza Cup Gesamtsieger
1986 Österreichischer Automobil-Slalom Staatsmeister Division III
1971 Einstieg in den Slalom-Sport